Jahresausklang der Nachwuchsathleten

Weißwasser, Sonnabend 03.Dezember 2016

Einen Tag vor dem zweiten Advent ist für unseren Nachwuchs der Jahresabschluß mit einem Besuch in der Eisarena angedacht gewesen. Und so kamen unsere jungen Athleten, der Trainingsgruppe Simone Noack und Marina Raider, auch in Scharen um ein von den Nachwuchsathleten des Eislaufverein Dresden aufgeführtes Eismärchen zu bestaunen. Wie auch schon 2015 war es ein voller Erfolg für alle Anwesenden. Nach dem Zauberer von Oz wurde dieses Jahr Pinocchio auf das Eis gebracht. Trotz leerer Vereinskasse wurde allen Kindern der Besuch ermöglicht, allerdings fiel das anschließende Pizzaessen aus. Zwar sponsorte eine Mutti einen Fuffziger, doch der reichte leider nicht. Text: Thomas Noack, Fotos: Andrea Krampe

Jahresabschlußfeier 2016

Weißwasser, Donnerstag 01.Dezember 2016

Alle Jahre wieder…, treffen sich die Mitglieder der Abteilung Leichtathletik zum Jahresausklang in der Telux-Bahne Weißwasser. Gleich vorne weg, recht herzlichen Dank der Crew der Bahne für die Ausrichtung und Bewirtung. Unter den Gästen der Vereinvorsitzender, welche wieder genesen ist. Neben einem guten Bufett konnte auch wieder zu den Bowlingkugeln gegriffen werden. Am besten konnten Antje Just (129 Pins), Simone Noack (120 Pins) und Marlis Asmus (106) bei den Damen die Frames abschließen. Strikekönigin wurde Heike Brandt mit 3 Strikes. Bei den Herren siegte Ted Hallwas (133 Pins) vor Hans Jürgen Hannusch (119 Pins) und Bodo Raschke (113 Pins). Die Strikekrone mußte durch zwei geteilt werden, Ted Hallwas und Thomas Noack schafften je Zwei. Neu war diesmal eine Präsentation im Bildformat durch Christian Herrmann von sportlichen Höhepunkten des Sportjahres 2016. Mit einem Gläschen Wein und oder Bier und vielen Gesprächen endete der gelungene Abend. Text und Bilder: Thomas Noack

Sportlerehrung des Stadtsportverbandes Weißwasser

Weißwasser, Freitag 25.November 2016

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Stadtsportverbandes sind etwa 200 Sportler, die die Farben Weißwassers 2016 bei Wettkämpfen erfolgreich vertraten, sowie Übungsleiter und Betreuer geehrt worden. "Mit Stolz können wir auf eure Leistungen schauen. Ihr tragt den Namen von Weißwasser in die Welt", hat sich Jens Werner, Präsident des Stadtsportverbandes, an die Anwesenden in den Telux-Sälen gewandt. "Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt und nach dem Sieg die Ehrung." Und diese hat in Weißwasser eine lange Tradition. In einem würdigen Rahmen finden die sportlichen Erfolge genauso Anerkennung wie der unermüdliche Einsatz von ehrenamtlichen Trainern, Übungsleitern, Betreuern und Helfern. "Alle, die sich in Vereinen engagieren, wissen, was das an Zeit kostet." Doch ohne die Unterstützer wäre der Sport oft nicht möglich, betonte Jens Werner. Dem schloss sich Oberbürgermeister Torsten Pötzsch gern an. "Ich bin mir sicher, wer Sport treibt, ist glücklicher und fröhlicher." Pötzsch, selbst leidenschaftlicher Tischtennis- und Volleyballspieler, rät zu sportlicher Bewegung. Das sei wichtig, um den Kopf freizubekommen. Der OB dankte alljenen, die dem Namen Weißwassers als Stadt des Sports alle Ehre machen. "Sport gehört zu Weißwasser wie das Weiß im Namen." Er gebe Kindern und Jugendlichen Struktur, vermittele Werte. Vereine seien wie ein Anker in stürmischer See, verglich Pötzsch. Weißwasser ist seit Jahren in der Spitzengruppe, was die Zahl der abgelegten Sportabzeichen betrifft – im Landkreis und auch im Freistaat. Selbst bundesweit macht die Sportstadt eine ausgezeichnete Figur. Jeder einzelnd Genannte wurde auf die Bühne gebeten, um ihm bzw. ihr persönlich für die erzielten Lorbeeren zu gratulieren. Das sowohl in Mannschaft- als auch in Einzelwettbewerben. Spitzenplätze belegten die Leichtathleten der TSG KwBx/Weißwasser: Christina Friedrich ist Deutsche Meisterin im Dreisprung, Sigrid Böse Landesmeisterin im 80-Meter-Hürdenlauf, ihr Mann Thomas Zweiter im Hochsprung und Roland Pietsch Landesmeister im Diskus, um einige Beispiele zu nennen. Regina Brandt und Uwe Rätz vom Landessportbund Sachsen gratulierten der Stadt und ihren Sportlern und erinnerten an die Sportabzeichentour des Deutschen Olympischen Sportbundes, welche bereits zum fünften Mal in Weißwasser Halt machte. Zu den sportlich ambitionierten Familien bei diesem Thema gehören Brandt/Wolsch; Reider, Friedrich (jeweils acht Familienmitglieder), Fürll (7) sowie Jungblut und Petsch/Rose (jeweils sechs). Genannt wurden am Freitag auch sportliche Unternehmen wie die Wohnungsbaugesellschaft Weißwasser mbH, Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, Steuerbüro Krause, Sozialteam Haus am Hain und die Stadtverwaltung. Zu den meist im Hintergrund Arbeitenden, welche viele Events vorbereiten und durchführen, gehört beispielsweise Rita Marks. Was wäre der Sport ohne sie? Sie ist seit 1989 aktives Mitglied in der Übungsgruppe Aerobic. Für den TSG-Vorstand hat sie als Schatzmeisterin seit zehn Jahren die Finanzen fest im Griff. Darüber hinaus war für die Jury ihre überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft bei TSG-Sportfesten, bei den Terminen der Sportabzeichenablage oder bei Laufveranstaltungen ausschlaggebend. Text und Bilder: Gabi Nitsche

24. Braunsteichlauf

Weißwasser, Sonnabend 19.November 2016

In den nachfolgenden Dokumenten sind die Ergebnisse dargestellt. Das offizielle Endergebnis bezieht sich auf den Fürst Pückler Pokal, Quelle: niederlausitzcup.de. Für die Bilder bedanken wir uns rechtherzlich bei Anke Halletz, Simone und Thomas Noack

24. Braunsteichlauf Weißwasser.pdf
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Offizielles Endergebnis 2016.pdf
PDF-Dokument [34.9 KB]

Bei angenehmen Temperaturen zumindest für die Jahreszeit fand der 24. Braunsteichlauf am 19. November im Areal des Keulaer Tiergarten statt. Strecken wurden über 1, 2 und 3 Runden angeboten, welches 4,5 – 5 – 13,5 Km entsprach. Die Kleinen liefen 800 m oder 2 Km und die Nordic Walker gingen auf die 4,5 Km Runde. Nach 2014 konnten wir die zweithöchste Teilnehmerzahl (317) registrieren, Danke an alle Finishern. Danke gilt auch allen Menschen, welche sich redlich um diesen Braunsteichlauf bemüht haben, um ein ordnungsgemäßen Ablauf und Verlauf zu gewährleisten. Zu den Ergebnissen: Siegerin über 800 m wurde Mandy Lindner aus Olbersdorf in 03:35 min vor ihrer Schwester Sophie mit 1 Sekunde Rückstand. Bei den Bengels siegte Janek Schade vom OSLV Bautzen in 03:25 min. Über die Distanz von 2 Km siegte Moritz Storisch in 08:16 min vom SV Großräschen LG Ilse-See ebenfalls 1 Sekunde vor Vincent Bär vom LTSV Forst, bei den Fräuleins siegte Cornelia Schenk vom Skiclub Dresden-Niedersedlitz vor Ina Pohl aus Spremberg. Da Nordic Walking kein Wettkampfsport ist, aber dennoch ein Wettkampf bestritten worden ist, hier die Schnellsten: bei den Frauen Petra Küttner von der gastgebenden TSG und bei den Herren Joachim Heublein vom OSC Löbau. Kommen wir zu den jeweiligen Hauptstrecken, bei den Männern waren es die 13,5 Km und bei den Frauen die 9 Km. Trotz, mit Laub verdeckten Wegen und glatter Braunsteichbrücke wurden exzellente Laufergebnisse erreicht. So siegte Daniel Seibt in 51:41 min vom Sport Freigang Team vor Silvio Schade vom Bautzener LV Rot-Weiß 90 mit 54:14 min und vor Michael Rotter vom SV Wacker Komtendorf welcher 54:42 min lief. Bei den Damen gewann Jasmin Beer ebenfalls von Wacker Komptendorf die Distanz von 9 Km in 35:21 min. Platz 2 und 3 ging an Manuela Lenk vom FLG Spremberg in 39:24 min und Ivett Bernhard vom SV Döbern in 40:47 min. Die Gewinner der Nebenstrecken lauten: Weiblich 13,5 Km; Franziska Kranich vom LSV Niesky 58:30 min, Männlich 9 Km; Swen Adolf vom O-See Sports in 36:32 min. Über 4,5 Km sprich eine Runde Braunsteichlauf (auch Nebenstrecke) gewann bei den Frauen Corinna Rose von der TSG KwBx/Weißwasser und bei den Herren Ted Hallwas auch von der TSG. Mit diesem Lauf geht die Saison 2016 des Fürst Pückler Pokals zu Ende. Die Siegerehrungen der Gesamtwertungen gehen nach dem Schloßparklauf Bad Muskau im kommenden Jahr über die Bühne, bis dahin allen Läufern und Walkern frohes Trainieren. Text: Thomas Noack, Bilder: Anke Halletz, Simone und Thomas Noack

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