Silvesterlauf der Leichtathlethen

Weißwasser, Sonnatg 31.Dezember 2017

Traditionell startete 10 Uhr der Silvesterlauf der TSG KwBx/Weißwasser am Vereinsgebäude der TSG in der Bautzener Straße 8. Gelaufen wurden eine oder zwei Runden im Oberlausitzer Sportpark, über die Fanmeile, Schulz Straße, um Hockeytown, am Energiedenkmal vorbei, zurück über die Fanmeile zum Vereinsgebäude. Das Läuferfeld war ansprechend, hat aber noch Kapazitäten nach oben. Als Überraschung angekündigt, erhielt jeder Finisher einen attraktiven Glaskrug vom Silvesterlauf. Im Anschluß wurde ein Schälchen Heißes gereicht, mit oder ohne Alkohol!

Text und Bilder: Thomas Noack

4. Speckweglauf

Rothenburg, Dienstag 26.Dezember 2017

Die Idee…

Durch eine spontane Idee, entstand der 1.Speckweglauf am 2. Weihnachtsfeiertag 2014. Daraus entwickelte sich eine kühne Vision. Am Anfang stand der Lauf gegen die überflüssigen Fettpolster der Weihnachtsfeiertage im Vordergrund. Doch schon bald kam der Gedanke diese Veranstaltung zukünftig unter einen für die Weihnachtszeit typischen guten Zweck zu stellen. Unter dem Motto: „Laufend Helfen“ veranstalten wir fortan den Speckweglauf um finanzielle Mittel für hilfsbedürftige Vereine und Organisationen zu sammeln. Die Erlöse aus Startgeldern und Sponsorenbeträgen spenden wir dieses Jahr einer Kindereinrichtung in Rothenburg. Diese sollen zu 100% der „Villa Kunterbunt e.V.“ am 26.12.2017 persönlich überreicht werden. Unterstützen Sie uns, damit wir helfen können! Ein Nachtlauf der ganz besonderen Art.

Das Event…

Der 4. Speckweglauf fand am zweiten Weihnachtsfeiertag auf dem Flugplatzgelände Rothenburg auf der befeuerten Start- und Landebahn statt. Eins war fakt: es war dunkel und Flugzeuge haben die Läuferschar nicht beeinträchtigt. Start war 19.00 Uhr mit einem Kids-Run über 1000 m, gefolgt von einem 6 km und 12 km Lauf. Alle Teilnehmer bekamen eine „Startweihnachtsmannmütze“ und nach erfolgreicher Teilnahme eine Urkunde. Text: www.speckweglauf.com

Die Teilnehmer...

der TSG KwBx/Weißwasser waren Simone Noack, Andrea Krampe, Kevin Noack, Ted Hallwas und Thomas Noack. Zum ersten Mal gab es keine Zeitnahme, der Lauf diente eigentlich nur dem guten Zweck. Gewertet wurden nur die ersten Drei der jeweiligen Läufe und wem sollte es wundern das Kevin und Ted nicht dabei gewesen wären. Die Qualität ist bescheiden, bedingt durch die Smartphones.

Text: Thomas Noack, Bilder: Daria Großhennig und Thoralf Gocht

11. AOK Müggelsee Halbmarathon

Berlin, Sonntag 22.Oktober 2017

So macht ein Wetter-„Fenster” Spaß: Regentropenfrei und dann sogar mit Sonne – fast auf die Stunden genau zur Veranstaltung – konnten die mehr als 2.000 Finisher des 11. AOK Müggelse-Halbmarathons ihren Lauf genießen. Die Streckenführung ist eingebettet in die idyllische Landschaftlich und führt dabei einmal rund um den Müggelsee, durch den Spreetunnel und schließlich zum Rübezahl, von wo aus gestartet wurde. Über fünf und zehn Kilometer sowie den Halben um den kompletten Müggelsee, hatten in diesem Jahr rund 2.350 Aktive gemeldet. Unter ihnen auch eine sehr prominente: Uta Pippig reihte sich, nachdem sie den Halbmarathon-Startschuss gegebenen hatte, bei den 10-km-Läufern ein. Die mehrfache Gewinnerin bedeutender internationaler Marathonläufe (Berlin 1990, 1992 und 1995, 1993 New York, 1994 und 1995 Boston) kam nach 42:42 min ins Ziel und ließ es sich nicht nehmen, die Siegerehrungen mit vorzunehmen. Die i-Tüpfelchen waren in diesen Jahr der neue Streckenrekord im Halb-marathon, den sich Mustapha El Ourtassy (1. VfL Fortuna Marzahn) in 1:08:17 Stunden erlief, und die neue Bestzeit über 10 Kilometer von Stefan Hendtke (SC Potsdam) in 30:41 Minuten. Bis auf einen kleinen Engpass bei der Kleideraufbewahrung war von allen Seiten nur Lob für einen gelungenen Laufsonntag zu hören. Mindestens noch einmal so viele Gäste wie Starter „bevölkerten” das Areal des Rübezahl am Müggelsee. Gastronomisch „jab et nüscht zu meckern”, wie der Berliner sagt, so dass man sich auf den 21. Oktober 2018 zur 12. Auflage des Halben um den Ganzen (Müggelsee) freuen kann. Aus Weißwasser gingen unsere Lauffreunde Sabine Mönch, Petra Plaskuda, Lars Ladusch und Bodo Raschke auf die Halbmarathonstrecke und Andreas Weinhold als Neuling in der Laufszene an den Start. Andreas entschied sich für die 5Km. Mit den erreichten Plätzen waren alle durchaus zufrieden. Sabine Mönch belegte mit einer Zeit von 01:41 h Platz 2 in der W50, Petra und Bodo liefen den gesamten Halbmarathon gemeinsam und kamen nach 02:06 h durch das Ziel. Petra wurde 15. in der W, Bodo belegte Platz 6 in der M65. Lars Ladusch kam in der M 40 mit 01:59 h auf Platz 86. Newcomer Andreas wurde 4. in seiner M45 mit einer Zeit von 26:49min. Text: Bodo Raschke, Matthias Thiel (conditionmagazin.de), Bilder: Bodo Raschke, Matthias Thiel (conditionmagazin.de)

15. Frostwiesen Lauf

Burg im Spreewald, Sonntag 12.Februar 2017

In Burg inmitten des Spreewaldes fand der mittlerweile zur Tradition gewordene 15. „Frostwiesen Lauf“ statt. Diese Sportveranstaltung gilt für viele Läufer der Lausitzer Region als erster Test, wie sich das Wintertraining ausgewirkt hat. In diesem Jahr wurden die Frostwiesen ihrem Namen gerecht bei Temperaturen von -2 Grad am Morgen und +2 Grad gegen Mittag waren es fast angenehme Laufbedingungen. Nur die Sonne hätte das Sporttreiben mit Ihrem Erscheinen noch verschönern können und so gingen nach 1.056 Teilnehmer im Vorjahr, 1.504 Sportler in diesm Februar auf die Strecken. Der Veranstalter bietet hier für Läufer und Walker Strecken von 5, 10, 20 bis 30 Kilometer an. Gelaufen wird auf Rad- und Landwirtschaftswegen quer durch den Spreewald zwischen Burg, Lübbenau und Vetschau. Bei diesem Lauf gibt es keine Platzierungswertung, aber die erreichten Zeiten werden mit Medaillen und Urkunden belohnt. Zu den vielen Teilnehmern zählten in diesem Jahr auch acht Laufbegeisterte aus Weißwasser. Christina Schwarz, Petra Plaskuda, Mandy Weinhold, Jörn Pichotzki und Bodo Raschke testeten sich auf der 20 Km-Strecke, Sabine Mönch, Babett Michlenz und Kerstin Wonde nahmen die 30 Km in Angriff. Bei Christina Schwarz lief es dabei schon sehr gut, denn sie erreichte nach 01:55 h das Ziel. Petra Plaskuda, Mandy Weinhold, Jörn Pichotzki und Bodo Raschke liefen als Gruppe die gesamte Strecke und kamen nach 02:14 h an. Auf der 30 Km-Distanz zeigte Sabine Mönch auch schon eine gute Form. Sie kam nach 02:40 h in das Ziel. Babett Michlenz erreichte eine Zeit von 03:07 h und Kerstin Wonde war nach 03:17 h eingelaufen. Für unsere Läufer und Läuferinnen gilt es jetzt das Training zu intensivieren, um die im Frühjahr anstehenden Läufe, wie den Bad Muskauer Parklauf, den Freiburger-, den Ober-Elbe-, den Two Ocean Marathon und den Rennsteiglauf möglichst mit guten Ergebnissen und in voller Gesundheit zu absolvieren.

Text und Bild: Bodo Raschke Foto: v.l.: Petra Plaskuda, Christina Schwarz, Jörn Pichotzki, Bodo Raschke, Mandy Weinhold

Silvesterlauf

Weißwasser, Sonnabend 31.Dezember 2016

Auf die Minute genau, punkt 10 Uhr, fiel am Silvestermorgen der Startschuss für den 7. Silvesterlauf nach seiner Neuauflage nach gut 15 Jahren. Treffpunkt war das Vereinshaus der Kraftwerker in Weißwasser im Oberlausitzer Sportpark. Die 53 Teilnehmer umrunden dabei auf ihrer etwa 1,4 Kilometer langen Strecke über die Fanmeile, den Wagenfeld Ring, die Eisarena. Die Leichtathleten der TSG Kraftwerk Boxberg/ Weißwasser zeichnen auch in diesem Jahr für die Organisation dieses laufsportlichen Ereignisses sowie der Preise für die sich daran anschließende Tombola verantwortlich. Als Hauptgewinn war ein kapitaler Silvesterkarpfen ausgelobt, welcher aber stiefmütterlich behandelt wurde. Nach den Siegerehrungen des Weißwasseraner Paarlauf im Nordic Walking und Lauf, konnten sich alle Teilnehmer bei einem Becherchen Tee und oder Glühwein aufwärmen. Alles in Allem war es wieder eine kleine und feine gelungene Veranstaltung.

3. Speckweglauf

Rothenburg, Montag 26.Dezember 2016

Beim dritten Speckweglauf in Rothenburg am zweiten Weihnachtsfeiertag starteten neben Simone und Kevin Noack, Ted Hallwas und Paula Halletz. Allesamt gingen auf die 6 Km Schleife und gewannen ihre Altersklassen. Die Ergebnisse stehen unter diesem Text zur Verfügung.

Der Grundgedanke dieser Veranstaltung, seit 2014 durchgeführt, ist seit diesem Jahr, einen für die Weihnachtszeit typischen guten Zweck zu dienen. Unter dem Motto: „Laufend Helfen“ wird der 3. Speckweglauf dazu genutzt, finanzielle Mittel für Intensivpflegebedürftige aus den Erlösen von Startgeldern und Sponsorenbeträgen zu sammeln. Diese werden dann dem Verein "Zurück ins Leben" persönlich überreicht. Nebenbei verschwindet, jedenfalls für Die die daran glauben, der Speck! Text: Thomas Noack, Bilder: Kevin Noack

Ergebnisse 6km Speckweglauf 2016.pdf
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Freitaler Bahnabschluß der SG Lokomotive Hainsberg

Freital, Freitag 23.September 2016

Einige werden mit der Überschrift nicht klar kommen, zur Beruhigung: ich auch nicht. Jedenfalls fand am Freitag ein Bahnabschluß statt, an dem für die TSG Corinna Rose teilnahm. Sie startete über 3000 m und holte sich Platz 1, leider gab es insgesamt aber auch nur 4 Teilnehmerinnen in den AK 30 bis 60. Corinna jedenfalls lief einen unbestätigten Kreisrekord in einer Zeit von 11:31,29 min, herzlichen Glückwunsch!

7. Centrum Galerie Dresdner Nachtlauf

Dresden, Freitag 19.August 2016

Rund 4.000 Läufer haben sich am Freitagabend auf sportlichem Weg ins Wochenende gemacht und ganz nebenbei dem Centrum Galerie Dresdner Nachtlauf einen neuen Teilnehmerrekord beschert. Auf Anhieb fast 1.000 Teilnehmer entschieden sich für die Kurzdistanz, die auf dem Elberadweg unterhalb des Wasserwerks Saloppe gestartet wurde, und übertrafen damit die Erwartungen, auf jeden Fall die von ENERGIEHAUS-Vorstand Ronny Leszkiewicz. Am schnellsten lief die fünf Kilometer erwartungsgemäß Karl Bebendorf, Dresdens mutmaßlich aktuell bester Läufer und große Mittelstreckenhoffnung. Nach 16:15 Minuten erreichte er das Ziel – und wirkte nicht unbedingt völlig verausgabt. Bei den Frauen gewann die Leipzigerin Anna Kristin Fischer in 18:25 Minuten. Auf Rang drei kam Corinna Rose von der TSG KwBx/Weißwasser, nach 20:28 min überquerte sie die Ziellinie, damit gewann sie ihre Altersklasse.

Auf der großen Runde, die auf dem Elberadweg bis zum Blauen Wunder und auf der anderen Elbseite über den denkmalgeschützt-gepflasterten Körnerweg verläuft, lieferten sich indes der Dresdner Marc Schulze und Robel Tewelde aus Bautzen ein spannendes Duell – das Routinier Schulze gegen den Youngster am Ende mit 14 Sekunden Vorsprung für sich entschied. Starke 43:39 Minuten benötigte der Gewinner des diesjährigen Oberelbe-Marathons sowie der Ultradistanz am Rennsteig für die 13,8 Kilometer. Den dritten Platz erreichte der Vogtländer Sebastian Hendel in 44:17 Minuten. Gänzlich ungefährdet war dagegen bei den Frauen der Erfolg für Jasmin Beer. Sie siegte in beachtlichen 52:30 Minuten – und damit deutlich vor Nicole Keßler (58:32) und Constanze Quenzel (59:25). Text: Org.-team Centrum Galerie Dresdner Nachtlauf

Weißwasseraner Osterlauf

Weißwasser, Sonnabend 26.März 2016

Bei angenehm wärmenden Sonnenstrahlen fanden sich 35 Lauffreunde jeden Alters am Vereinshaus der TSG KwBx/Weißwasser im Oberlausitzer Sportpark ein, um einen kleinen und feinen Osterlauf durchzuführen. Entlang der Fanmeile, für die Jüngsten, und um Hockeytown herum für alle Anderen, führten die Runden. Auch Nordic Walker waren in kleinere Anzahl anwesend. Für den Lauf zeichnete sich Reinhard Fürll verantwortlich und auch er ging mit auf die Strecke. Im Mittelpunkt standen keine Zeiten und Bestwerte, vielmehr wollte man, bzw. Frau, sich ein wenig zu den Osterfeiertagen bewegen. Alle Finisher erhielten im Ziel ein bunt gefärbtes Osterei. Text: Thomas Noack, Bild: Rolf Ullmann (SZ)

Rund um den Müggelturm

Berlin, Sonntag 20.März 2016

Eine Woche vor dem diesjährigen Osterfest fand am Müggelsee zu Berlin der erste Lauf „Rund um den Müggelturm“ statt. Start und Ziel befand sich am Strandbad „Wendenschloß“.

Die Laufstrecken über 5 Km, 10 Km und Halbmarathon führten durch den Köpenicker Forst, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Berlins und waren durch mehrere Anstiege hoch zum Müggelturm sehr anspruchsvoll. Insgesamt gingen über 800 Läufer bei diesem neu ins Leben gerufenen Frühlingsauftakt an den Start. Zu ihnen gehörten auch 5 Athleten der TSG KwBx/Weißwasser. Für Hans-Jürgen Hannusch und Andreas Hock war die 10 Km Runde in Lang genug, Mandy Weinhold, Petra Plaskuda und Bodo Raschke gingen über die Halbmarathonstrecke an den Start. Die erreichten Ergebnisse in den Altersklassen können sich dabei durchaus sehen lassen. Bodo siegte mit einer Zeit von 1:58 h in der M65, herzlichen Glückwunsch. So etwas kommt auch nicht alle Tage vor. Mandy kam nach 2:07 h ins Ziel und belegte einen sehr guten Platz 4 in der W45, Petra hingegen lief die 21,1 Km in 2:11 h und rangierte sich auf Rang 5 in ihrer Altersklasse. Bei der kürzeren Strecke von 10 Km kam Andreas nach exakt 50 Minuten und 50 Sekunden ins Ziel und erreichte so Platz 2 bei den Fünfundfünfzigern, Hans-Jürgen überquerte die Ziellinie nach 1:10 h und erkämpfte sich damit Bronze in der M70, ja Ü70 ist er schon.

Foto:v.l.: Andreas Hock, Bodo Raschke, Petra Plaskuda, Mandy Weinhold, Hans-Jürgen Hannusch

Text: Bodo Raschke ft. Thomas Noack, Bild: Bodo Raschke

26. Internationaler Karstadt sports Citylauf Dresden

Dresden, Sonntag 20.März 2016

Sonntag vor Ostern stand der nun schon zum 26. Mal ausgetragene Citylauf Dresden an, gleichzeitig war die 15. Landesmeisterschaft über 10 Km Straße im Einzel und im Team integriert. Als einzigste Teilnehmerin der TSG ging Corinna Rose für die LG Neiße an den Start. Sie lief die 5 Km in 20:13 min und wurde im Fazit 1. ihrer AK und Total Siebte. Weitere Starter der LG waren Franziska Kranich und Roland Höppner, beide vom LSV Niesky. Franziska wurde Landesmeisterin in 41:19 min über die Wettkampfstrecke und Roland erlief sich Rang 8 mit einer Zeit von 44:05 min. Unseren Erfolgreichen dazu die besten Glückwünsche. Text: Thomas Noack

10. Hallenmarathon

Senftenberg, Sonntag 24.Januar 2016

In der Senftenberger Niederlausitzhalle fand der 10. Hallenmarathon statt. Mit am Start beim 10 Km Paarlauf Corinna Rose (TSG KwBx/Weißwasser) mit ihrem Partner Andre Rosenkranz vom Citylauf Verein Dresden. In Summe liefen beide mit 16,09 Km/h nach 37:17 min als erste ihrer Altersklasse über den Zielstrich. In der Gesamtwertung aller 38 startenden Paare kamen beide damit auf Rang 12 ein. Text: Thomas Noack

Silvesterlauf 2015

Weißwasser, Donnerstag 31.Dezember 2015

Pünktlich 10 Uhr startete der diesjährige Silvesterlauf im Oberlausitzer Sportpark, am Start rund 75 Frauen, Männer und Kinder. Treffpunkt war das Vereinsheim, wo im Anschluß auch die Tombola für alle Finisher ausgetragen wurde. Hauptpreis war nach einjähriger Pause ein imposanter Silvesterkarpfen, welchen Petra Küttner gewann. Die Streckenführung ging über die Fanmeile, Martin Schulz Straße, Professor Wagenfeld Ring, um die Eisarena und zurück über die Fanmeile, einige liefen sogar zwei Runden, Respekt! Ausklang fand die Veranstaltung mit einem Gläschen Glühwein (oder zwei) und wer wollte ging zum Silvesterkegeln nebenan. Fazit: unser alljährig stattfindender Silvesterlauf entwickelt sich zu einem gern angenommenen Event am Silvestertag, Danke an die Organisatoren.

7. Schiller Staffellauf

Rudolstadt, Sonnabend 29.August 2015

Am 29. August 2015 fand in Thüringen der 7. Schiller-Staffellauf statt. Dieser Staffellauf geht über 7 Etappen mit jeweils 7 Läufern. Er beginnt in Rudolstadt auf dem Marktplatz, geht über die linksseitigen Höhen des Saaletales nach Jena, führt dann nach Weimar und schließlich zurück nach Rudolstadt. Es ist ein Erlebnislauf durch wunderschöne Natur in Verbindung mit viel Kultur. Der Schiller-Staffellauf will dem Wirken der wohl größten deutschen Dichter und Denker Goethe und Schiller im Dreieck Rudolstadt-Jena-Weimar Tribut zollen und diese Gegend läuferisch erkunden. Insgesamt sind von den Läufern 105 Km über Wald-und Feldwege zu bestreiten. Diesmal war ein Startrekord von 44 Staffeln zu verzeichnen. Dabei sind Gesamtanstiege von 2240 Höhenmetern zu bewältigen. Höchster Punkt ist der Luisenturm mit 510 m kurz vor Rudolstadt. Der steilste Anstieg betrug für den Läufer auf der ersten Etappe 29% Steigung und auf der Strecke befand sich auch 22% Gefälle. Diesem Härtetest bei zusätzlich hohen sommerlichen Temperaturen stellte sich die Lausitzer Heideläufer von der TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwasser. Sandro Potz, Andreas Hock, Ronald Raschke, Ted Hallwas, Bodo Raschke, Christina Schwarz und Petra Plaskuda gaben alle ihr Bestes und kamen nach 10:32 h ins Ziel. In der genannten Reihenfolge wurden die einzelnen Etappen bestritten. Die erste Etappe über 17 Km lief Sandro in 01:49,36 h; die zweite wurde in 02:22,46 h durch Andreas über 22,4 Km gelaufen. Ronald Raschke lief 13,5 Km in 01:18,35 Km und Ted Hallwas kam nach 52:31 min über 11,1 Km zum Wechsel, es folgte Etappe 5, diese rannte Bodo Rachke über 15,4 Km in 01:30,40 h. Die Etappen 6 und 7 wurden durch Christina und Petra absolviert, ihre Daten: Christina Schwarz, 16,2 Km, 01:35,15 h und Petra Plaskuda, 9,9 Km, 01:03,03 h. Somit belegten die Heideläufer als ausgesprochene Flachlandläufer in der Gesamtwertung Platz 36. Alle waren froh, dass es zu keinem Ausfall kam und jeder seine Etappe erfolgreich zum Wechsel brachte. Ein besonderer Dank gilt dabei auch unserem Fahrradbegleiter Manfred Giern, der die Läufer unterwegs mit den notwendigen Getränken versorgte. Auch unseren Sponsoren sei gedankt, deren Unterstützung uns sehr geholfen hat.Text: Bodo Raschke, Thomas Noack     Foto: v.l.: Andreas Hock,Bodo Raschke,Christina Schwarz,Petra Plaskuda, Ronald Raschke,Ted Hallwas

3. Dresdener Bahnlauf

Dresden, Mittwoch 20.Mai 2015

Corinna Rose lief beim 3. Bahnlauf im Heinz Steyer Stadion 5000m. Als einzige Teilnehmerin der LG Neiße schlug sie kräftig zu und erlief sich in der Gesamtwertung, bei Männlein und Fräulein, den dritten Rang in einer Zeit von 19:42 min. Dies bedeutete auch den Sieg in ihrer Altersklasse.

Osterlauf

Weißwasser, Sonnabend 04.April 2015

Zum diesjährigem Weißwasseraner Osterlauf waren am Ostersonnabend den 04.April alle Sportinteressierten egal welchen Alters eingeladen. Gelaufen wurde ein Rundkurs von maximal einem Kilometer, welchen auch die Jüngsten unter uns ganz locker schafften. Alle Finisher, oder zu deutsch, alle die die Ziellinie überquerten, erhielten traditionsgemäß ein buntes Osterei. Dank gilt allen Beteiligten, welche sich die Zeit nahmen diesen Lauf zu organisieren und zu absolvieren. Text und Bilder: Thomas Noack

25. Forster Halb-Marathon

Forst, Sonnabend 08.November 2014

Mit beachtlichen 156 Startern ging der Forster Halb-Marathon in seine Jubiläumsausgabe. Bei Temperaturen um die 12°C, trockenen, sonnigen Wetter ging es auf asphaltierten Untergrund von Forst in Richtung Klein Bademeusel, immer entlang der deutschen Staatsgrenze auf dem Oder-Neiße-Radweg. Die Distanzen der einzelnen Strecken betrug 21,1; 10,55 und 5 Km. Für die TSG am Start waren 1 Senior und 3 Junioren. Die Ergebnisse zählen im Niederlausitzcup. Die Junioren liefen allesamt die 5 Km. Sieger der AK M6-11 wurde Moritz Storp in 24:34 min, bei den Mädels kam Paula Halletz nach 27:20 min ins Ziel und ihre Schwester Emma, am Anfang gestürzt, nach 34:22 min. Damit belegten sie die Plätze 3 und 6 in der W6-11. Manfred Blochberger lief 10er Strecke und belegte Rang 5 in der AK M65 mit erlaufener Zeit von 01:13,22 h. Text: Thomas Noack

Wir können alles außer Deutsch, Stuttgarter Stadtlauf

Stuttgart, Sonntag 29.Juni 2014

Am letzten Sonntag im Juni des Jahres 2014 fand in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg der 21. Stuttgarter Stadtlauf statt. Mehr als 16.000 Läufer, Walker und Skater trafen sich zu diesem Sportevent. Es konnten Strecken über 4Km, 7Km und Halbmarathon absolviert werden. Der Einlauf für alle Strecken endete in der bekannten Mercedes-Benz-Arena. Auch sechs laufbegeisterte Sportfreunde aus Weißwasser machten sich auf den langen Weg nach Stuttgart, um an dieser Sportveranstaltung teilzunehmen. Andreas Hock, Bodo Raschke, Ullrich Hayne, Jörg Hänel und Petra Plaskuda von der TSG KwBx/Weißwasser sowie Sibylle Busse entschieden sich für den Lauf über die Halbmarathonstrecke. Mit ihren erreichten Ergebnissen in dem großen Feld von über 8000 Läufern allein im Halbmarathon waren alle sehr zufrieden. Als erster von ihnen erreichte Andreas Hock das Ziel. Er kam mit einer Laufzeit von 1:43h auf Platz 55 in der Altersklasse 55 der Männer. Bodo Raschke lief nach 1:49h ein und wurde damit 29. in der AK60. Ullrich Hayne und Jörg Hänel liefen fast zeitgleich ins Stadion ein. Ullrich Hayne erreichte eine Zeit von 1:53:35h und damit Platz 512 in der AK45, Jörg Hänel wurde 48. in der AK60 mit einer Zeit von 1:53:58h. Auch unsere beiden Frauen liefen ein beherztes Rennen. Sibylle Busse kam nach 2:05h ins Ziel, was Platz 100 in der AK45 bedeutete. Petra Plaskuda wurde 70. in der AK 50 mit einer Laufzeit von 2:07h. Text und Bild: Bodo Raschke

Lauf zwischen den Meeren

Damp, Sonnabend 24.Mai 2014

Schleswig-Holstein, das Land zwischen den Meeren Ostsee und Nordsee, war am letzten Wochenende Gastgeber eines außergewöhnlichen Staffellaufes. 750 Staffeln aus bis zu zehn Athleten aus ganz Deutschland liefen gemeinsam von Husum nach Damp über 96,3Km, eingeteilt in 10 Etappen. Ein Lauf, der nicht nur die Küsten von Nord- und Ostsee verbindet, sondern auch die Menschen. Beim „Lauf zwischen den Meeren“ zählt neben der Individualleistung auch die Gemeinschaftsleistung der über 700 Teams mit Athleten aus dem Breiten-, aber auch des Spitzensportbereiches. So waren sowohl Deutsche Meister und Rekordhalter der Langstrecken als auch über 70-jährige Volkssportler dabei. Diesmal war es bereits der 9.Lauf. Seine Popularität hat sich mittlerweile herumgesprochen, denn alle Staffelplätze waren innerhalb von 3 Tagen ausgebucht. Läuferinnen und Läufer aus ganz Deutschland fahren in den hohen Norden, um gemeinsam die Strecke quer durch Schleswig-Holstein zu durchlaufen und zu erleben. Der Start in Husum im Hafen wird von hunderten Zuschauern mit lautem Beifall und Anfeuerungsrufen begleitet. Unterwegs in den Orten mit den 9 Wechselstellen gibt es wahre Volksfeste bei denen die Läufer begeistert empfangen werden. Auch im Ziel in Damp direkt am Ostseestrand werden die Staffeln vom Publikum gebührend in Empfang genommen und bejubelt.

In diesem Jahr waren auch zwei Staffeln der TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwasser mit 17 Läufern am Start. Nachdem sie in den letzten Jahren Staffelwettbewerbe auf dem Rennsteig, rund um die Müritz und im Pitztal in Österreich absolviert haben, sollte es diesmal dieser besondere Lauf sein. Beide Mannschaften starteten in der gemischten offenen Klasse, d.h. sowohl Läuferinnen als auch Läufer, jüngere (25 Jahre) als auch ältere (76 Jahre) teilten sich die entsprechenden Staffelplätze und Etappen ein. Trotz hoher sommerlicher Temperaturen gaben alle ihr Bestes und ihre Ergebnisse können sich dabei durchaus sehen lassen. Die Staffel 1 mit Jörg Hänel, Ted Hallwas, Bodo Raschke, Christina Schwarz, Uwe Mühle, Hans-Peter Buder, Sabine Mönch, Frank Plaskuda und Petra Plaskuda lief nach 8h 21min durch das Ziel und belegte in der offenen Klasse Platz 114. Wie ausgeglichen beide Mannschaften waren zeigt der Einlauf der zweiten Mannschaft. Bereits drei Minuten später und das nach 96 Km, liefen Andreas Hock, Carsten Beer, Steffen Hänel, Ulrich Hayne, Manfred Blochberger, Mechthild Hock, Kerstin Wonde und Hans-Jürgen Hannusch nach 8h 24min über den Zielstrich. Sie kamen damit auf Platz 122 in der Altersklassenwertung.

Diese Leistungen waren nur durch entsprechende Vorbereitung unter Anleitung von Wolfgang Petsch, Chef der TSG-Leichtathleten, möglich. Ihm gilt an dieser Stelle unserer Dank. Besonderer Dank gilt auch der Sparkasse Oberlausitz/Niederschlesien sowie dem Stadtsportverband Weißwasser, ohne deren Unterstützung die Teilnahme an solch großen Veranstaltungen für uns nicht möglich wär. Text und Bild: Bodo Raschke

Osterlauf Weißwasser

Weißwasser, Sonnabend 19.April 2014

Traditionsgemäß startete 10:00 Uhr am Ostersamstag der Weißwasseraner Osterlauf. Rund 70 Läufer und solche die es noch werden möchten, waren bei schönstem Frühlingswetter an den Start gegangen. Organisiert wurde alles von den Mannen und Frauen der TSG KwBx/ Weißwasser, federführend Reinhard Fürll. Die Strecke war ca. 1300m lang und führte entlang des Friedhofes. Start und Ziel war in der Juri Gagarin Straße, in der Nähe des sowjetischen Ehrenmals. Im Vordergrund stand die Teilnahme von Jung und Alt, eine Zeitnahme gab es nicht. Die größte Fraktion stellte Ecki Hermann und Carola Hildebrandt mit den Vorschulkindern, welche in Begleitung von Omas und Opas oder ihren Eltern waren. Alle Finisher, also Alle die die Ziellinie als Teilnehmer überquerten, erhielten eine kleine Osterüberraschung. Im Anschluß durften die Jüngsten noch ihren Osterbeutel suchen, was den Kiddis sichtlich Spaß machte. Ein Dankeschön an alle, die zum Erfolg des Osterlaufes beigetragen haben. Bilder und Text: Thomas Noack

12. Frostwiesenlauf

Burg (Brandenburg), Sonntag 09.Februar 2014

Am Sonntag, dem 09. Februar 2014, war es wieder soweit, am Landhotel in Burg/Spreewald wurde zum 12.Frostwiesenlauf geladen. Und scheinbar kennt die Veranstaltung nur Extreme, mal gibt es viel Schnee, dann ist es bitterkalt, oder wie in diesem Jahr wird aus dem Frostwiesenlauf ein Frühlingslauf durch den Spreewald. Die angebotenen Hauptlaufstrecken führten über 10, 20 und 30 Kilometer. Viele, viele Läufer und Walker nahmen das Angebot gern an und kamen nach Burg, um ohne Stress und Hektik zu laufen. Denn das Besondere am Frostwiesenlauf ist, dass es nicht um die Laufzeit geht, sondern dass die Teilnahme zählt, oder jeder so laufen kann, wie er will. Dazu gab es noch 25 Punkte für jeden Teilnehmer in der Lausitz Laufserien Wertung 2014. Für viele Läufer galt der Lauf als erster Test, wie sich das Wintertraining ausgewirkt hat. Gelaufen wird auf Radwegen quer durch den Spreewald zwischen Burg, Lübbenau und Vetschau. Am Start versammelten sich 806 Sportler, darunter 7 Laufbegeisterte aus Weißwasser. Waren die ersten 1000 Meter wirklich eng, so zog sich danach das Läuferfeld Stück für Stück auseinander. Irgendwo bei der 2-Kilometer Marke trennten sich dann die Wege der 10-Kilometer Läufer und der 20-Kilometer Läufer. Die 30-Kilometer Läufer gingen auch erstmal auf die 10 km Runde, um dann später die 20 Kilometer Runde in Angriff zu nehmen. Alle testeten sich über die 20 Km-Strecke. Jörg Hänel erreichte nach einer Laufzeit von 1:52 h als erster unserer Laufgruppe das Ziel, gefolgt von Bodo Raschke mit einer Zeit von 1:58 h. Sabine Mönch, Sibylle Busse und Ullrich Hayne liefen als Gruppe die Strecke gemeinsam und waren nach 2:02 h im Ziel. Bei Hans-Jürgen Hannusch und Manfred Blochberger ging es doch noch etwas schwer. Hans-Jürgen traf nach 2:12 h und Manfred nach 2:25 h ein. Für alle gilt es jetzt das Training weiter zu intensivieren, um die im Frühjahr anstehenden Läufe, wie Göltzschtal- und Spreewaldmarathon, BIG25-Berlin und die Großstaffel von der Nord- zur Ostsee mit guten Ergebnissen zu absolvieren.

Im Ziel gab es dann ausreichend Verpflegung in Form von Keksen und anderen Leckereien. Natürlich durften Gurken nicht fehlen. Und so konnten wir mit einem Lächeln im Gesicht, einer Urkunde samt Primel und schönen Erinnerungen die Rückreise antreten. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Veranstalter und die Helfer, die das Erlebnis Frostwiesenlauf 2014 ermöglicht haben. Vom Veranstalter war alles gerichtet, und es gab keinen Grund zu meckern, auch wenn man irgendwie das Gefühl hatte, dass es das Landhotel nicht wirklich hinbekommt, sich auf die Schar der Läuferinnen und Läufer einzustellen. Denn, wenn ich weiß, dass eine größere Laufveranstaltung ansteht, führe ich nicht noch in meinem Haus eine Schuhmesse für Fachbesucher durch. Aber dies ist nur eine subjektive Meinung. Auch wäre etwas mehr Gastronomie für die mitgereisten Familienmitglieder und Zuschauer nicht schlecht gewesen. Text: Bodo Raschke und Heiko Wache; Bilder: Spreewald-Marathon

Oberlausitzer Läufercup 2013

Bischofswerda (Sachsen), Sonnabend 28. September 2013

Wie unser Vereinsmitglied Werner Kunte mitgeteilt hat, hat er den Oberlausitzer Läufercup 2013 in seiner Altersklasse gewonnen. Herzlichen Glückwunsch. Er nahm an 10 von 16 möglichen Läufen teil, dabei gewann er sieben mal seinen Lauf und dreimal wurde Werner Zweiter.
Fotos: Werner Kunte

Antenne Brandenburg Lauf

Burg, Sonntag 21. April 2013

10 Km


Beer, Jasmin wJ U16 39:00 min 1.
Beer, Carsten M45 47:37 min 13.

23. KARSTADT Sports Citylauf Dresden - IKK Classic 10 Km Lauf

Dresden, Sonntag 24. März 2013

10 Km



Noack, Kevin M20 45:34 min 81. 273.
Rose, Corinna W35 42:48 min 2. 11.
Hayne, Ulrich M45 47:35 min 39. 375.
Hock, Andreas M55 46:34 min 9. 313.
Hänel, Jörg M60 46:39 min 7. 321.
Raschke, Bodo M60 50:29 min 16. 523.
Kunte, Werner M65 45:12 min 1. 257.
Hannusch, Hans-Jürgen M70 58:54 min 11. 788.



AK Ges.
Sieger seiner AK: Werner Kunte; Foto: Werner Kunte

17. Mazda Lauf

Eilenburg, Sonntag 03. März 2013

5 Km      
Beer, Jasmin wJU16 19:21 min 1.
Mönch, Sabine W50 19:51 min 1.

6. Gaudilauf Schweinfurth – BaLi - München

Bad Liebenwerda, Sonntag 07. Oktober 2012

Auf dem Foto von links unser Ärzte Team: Manfred Blochberger, Carsten Beer, Bodo Raschke, Petra Plaskuda, Hans-Jürgen Hannusch, Jörg Hänel

Am ersten Sonntag im Oktober den 07. Tag des Monats veranstaltete der Bad Liebenwerdaer Laufclub 05 zum 6. Mal den mittlerweise beliebten Gaudi-Lauf von Schweinfurth an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze über Bad Liebenwerda nach München an der Elster. Er wird in jedem Jahr aus Anlass des Münchner Oktoberfestes durchgeführt, welches analog zum bayrischen München auch in München an der Elster stattfindet.
Der Gaudi-Lauf bietet Strecken über 14 Km und 27 Km an, welche von den meisten Läufern in Kostümen verschiedenster Art absolviert werden. Diesmal nahmen auch 6 Läufer aus Weißwasser daran teil, um ihn als vorbereitende Trainingseinheit für den bevorstehenden Dresden-Marathon zu nutzen. Beim Gaudi-Lauf geht es nicht um Zeiten und Platzierungen, sondern um den Spaß an der Sache und um Kondition zu tanken. Petra Plaskuda, Carsten Beer, Jörg Hänel, Hans-Jürgen Hannusch und Bodo Raschke wählten die lange Strecke über 27 Km, Manfred Blochberger ging über die 14 Km Strecke. Sie alle starteten als „Ärzte-Team Weißwasser“, denn sie liefen in kompletter Chirurgenkleidung, was bei den Zuschauern sehr gut ankam. Bei sehr schönem Herbstwetter starteten ca. 80 Läufer und etwa 80% davon in Kostümen. So traf man unter anderen die Musketiere mit Degen, einen Clown und original bayrische Kluften mit Lederhose und Filzhut. Beim Einlauf in das Münchner Festzelt gab es für jeden Läufer einen Riesenapplaus und jeder bekam ein Maß original Münchner Oktoberfestbier für die vollbrachte Leistung. Text und Bild: Familie Raschke



5. SportScheck Stadtlauf Dresden

Sonntag 10. Juni 2012

10 Km      
Rose, Corinna W35 41:00 min 1.



4. Pfingstrennen um den Bärwalder See

Sonntag 27. Mai 2012

HM      
Mühle, Uwe M50 02:24,06 h 11.



40. Rennsteiglauf Schmiedefeld

Sonnabend 12. Mai 2012

22 Km      
Beer, Carsten M45 01:52 h 207.
Plaskuda, Petra W50 02:18 h 138.
Hock, Andreas M55 01:51 h 60.
Zachmann, Wilfried M65 02:18 h 74.
Hannusch, Hans-Jürgen M65 02:18 h 75.
43 Km      
Busse, Sybille W45 04:32 h 44.
Schwarz, Christina W50 04:33 h 33.
Hänel, Jörg M55 04:50 h 159.
Raschke, Bodo M60 04:35 h 41.
73 Km


Mönch, Sabine W45 07:13 h 3.



Wildnislauf Dresden

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Paul Krampe von der TSG KwBx/Weißwasser sorgte beim diesjährigen Wildnislauf fürWaldpatenschaften im Steyer Stadion Dresden für die Sensation schlechthin. Dazu später mehr.Veranstaltet wird dieser Lauf durch die Stiftung Wilderness International, unterstützt durch zahlreiche Sponsoren. Alle verfolgen das Ziel, mit soviel wie möglich, durch die Schüler der Sportschulen Dresden, erlaufenen Sponsorengelder, den Küstenregenwald Kanadas zu schützen und zu erhalten. Wilderness International kauft Land auf und schützt es somit vor der Zerstörung. Überwacht wird dies durch die ortsansässigen Cowichan Indianer.Die verbleibenden 50% des Erlöses gehen an regionale und internationale Umweltschutzprojekte.
Paule mußte dafür erst mal Klinken putzen gehen, um für sich Sponsorengelder zu sichern. Selbstverständlich übernahmen seine Eltern diese Aufgabe während der Woche. Am Ende sprangen immerhin 180 € ! heraus.Der Modus des Laufes und die sensationelle Laufleistung ermöglichen diesen doch recht hohen Betrag. Paul lief bei schönsten sommerlichen Bedingungen rekordverdächtige 40 Runden!!was 16 Km!! Laufstrecke innerhalb 1 Stunde bedeutet. Natürlich ließ er mit dieser Leistung alle hinter sich, von den Klassenstufen 5 bis 8. Er selbst besucht die Stufe 7 des Sportgymnasiums.
Bedanken möchte sich Paul bei seinen Sponsoren, die da im Einzelnen wären:
Herr Oeder vom Sanitätshaus Oeder in der Lutherstraße 71 in Weißwasser;
Herr Erfurth vom Henri`s Bierhaus in der Bautzner Straße 64 in Weißwasser;
Frau Golaszewski vom FahrradShopWSW in der Bautzner Straße 60 in Weißwasser sowie
Frau Dr. Krönert aus der Zahnarztpraxis Krönert, Hermannstraße 34 in Weißwasser.
Allen Sponsoren ein großes Dankeschön für die Unterstützung von Paul Krampe und seinen Eltern.Durch Paul mit seinen Sponsoren kann ein gutes Stück Natur gerettet werden. Zum Abschluß noch ein Zitat von Eugen Roth aus Der Baum:
Zu fällen einen schönen Baum, braucht`s eine halbe Stunde kaum. Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk es, ein Jahrhundert. Text und Bild: Thomas Noack