Fahrradtour der Leichtathleten

Weißwasser, Sonntag 07.Mai 2017

Am ersten Sonntag im Wonnemonat Mai war es wieder soweit, unsere traditionsbehaftete legendäre Fahrradtour der Leichtathleten wurde durchgeführt.  Verantwortlich für die diesjährige Strecke ist Sportfreund Bodo Raschke und natürlich war sie bis zur Abfahrt geheim gehalten. Gut war in diesem Jahr auch die Beteiligung, trotz des Obolusses, mit etwas über 40 Teilnehmern. Die Caterer dieses Jahr waren Hans Jürgen Hannusch und Thomas Noack. Dank gilt Allen, welche sich in irgendeiner Form mit eingebracht haben, ich glaube es waren alle. Und so können wir als Fazit mitnehmen: trotz des anfänglich kühlen Wetters war es wieder eine gelungene Veranstaltung. Übrigens: die Tour führte zum blauen Wunder nach Bad Muskau, nähere Informationen, siehe unter den Bildern.

Text: Thomas Noack, Bilder: Marion Nagorka, Christian Herrmann

Das Bad Muskauer "Blaue Wunder"

Ähnlich dem Dresdener Pondon, besitzt Bad Muskau auch eine Brücke welche sich blaues Wunder nennt. Eigentlich heißt sie schlicht Eisenbahnbrücke, aber seitdem die ersten Bögen in Pückler Blau leuchten spricht man in der Parkstadt vom blauen Wunder. Die Brücke gehörte früher zur Bahnlinie Muskau nach Sommerfeld (Lubsko/ Polen) über Teuplitz (Tuplice/ Polen). Sie war 43 Km lang und wurde am 29.April 1896 durch Kaiser Wilhelm II. genehmigt, Inbetriebnahme war zwei Jahre später am 15.Juni 1898. Im gleichen Jahr wurde auch die Zugverbindung Muskau - Weißwasser und damit der Anschluß an die Magistrale Görlitz - Berlin fertig gestellt. Mit der Bahn wurde in dieser Gründerzeit aus dem kleinen Heidedörfchen Luknitz (heute Leknica/ Polen) ein aufblühender Industrieort. 1940 wurde Luknitz zu Muskau eingemeindet und der Bahnhof erhielt die Bezeichnung Muskau Ost. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges besiegelte die Oder Neiße Friedensgrenze das Ende. Der Bahnabschnitt Muskau - Muskau Ost wurde stillgelegt. Aus militärischen Überlegungen wurde die Brücke aber wieder instant gesetzt, blieb aber bis zum Beitritt Polens zum Schengener Abkommens gesperrt. Ein planmäßiger Zugbetrieb über die neue Staatsgrenze erfolgte nicht mehr. Auch der Zugbetrieb Weißwasser - Bad Muskau durch die Deutsche Reichsbahn wurde eingestellt, im Reiseverkehr 1977 und im Güterverkehr in den Neunzigern, ganz eingestellt schließlich 2001. Auch auf polnischer Seite verlor die Bahnlinie an Bedeutung und wurde von 1990 an bis 2000 schrittweise stillgelegt und demontiert. In den Jahren 2014 und 15 wurde dank europäischer Fördermitteln in Höhe von 2,5 Millionen Euro`s die Brücke durch Polen und Deutschland aufgearbeitet und zur Radfahrbrücke umfunktioniert, so daß sie im Mai 2015 eröffnet wurde. Informationen: Wikipedia, Bodo Raschke

Radtour der Leichtathleten 2016

Weißwasser, Sonntag 01.Mai 2016

Am Tag der Arbeit fuhren die Leichtathleten ihre traditionelle Radtour. Führer und Planer, Bodo Raschke, der uns diesmal zum Schusterhof in Trebendorf brachte. Geführt durch Frau …..

kamen wir der sorbischen Kultur auf die Schliche. Das denkmalgeschützte ehemalige Wohnhaus von Hans Schuster wurde umgesetzt und in der neue Ortsmitte von Trebendorf wieder aufgebaut.
Der gesamte Komplex, bestehend aus dem Schrotholzhaus, dem Backofenhaus, einer Museumsscheune, dem Brunnen sowie dem Pechofen. 2010 wurde Alles feierlich durch Vattenfall an die Gemeinde übergeben. Im Dachbodenbereich der Scheune befindet sich ein historisches Klassenzimmer. Zur Eröffnung eines Dudelsackfestivals 2010 wurde eine Holzstatue zu Ehren des Trebendorfer Dudelsackspielers eingeweiht. Nach dem Kulturbeitrag ging es per Pedes über Halbendorf zurück in den Oberlausitzer Sportpark, in welchem Essen und Trinken zu sich genommen werden konnte. Dank an Alle die sich in irgendeiner Form am Event eingebracht haben. Text und Bilder: Thomas Noack

P.S.: Nehmt euch etwas mehr Zeit für die Bilder, es sind 64!

Radtour der Leichtathleten 2015

Weißwasser, Sonntag 03.Mai 2015

Bei wunderschönen Wetter fuhren die Leichtathleten der TSG KwBx/ Weißwasser ihr traditionelles Anradeln, nunmehr zum 19. mal. Planer und Reiseführer Bodo Raschke guckte sich diesmal eine Strecke über ca. 22 Km aus. Sie führte über Bad Muskau, durch Kromlau und zurück nach Weißwasser. Am Zielort der Bergschen Kirchruine im Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau, welcher der älteste noch erhaltene Kirchenbau der östlichen Oberlausitz ist, versammelten sich alle zum obligatorischen Gruppenfoto. Die romanische Kirche wurde bereits 1346 im "Meißner Bistumsmatrikel" erwähnt. Hermann Fürst von Pückler hat dieses architektonische Kleinod als wichtiges Element in seine Parkkonzeption eingebunden. Durch die exponierte Lage auf der Kante der westlichen Neißeterrasse bildet die Bergkirche den Endpunkt vieler Sichtbeziehungen aus dem Schloßpark und von der östlichen Neißeterrasse, Bergkirche-Mausoleum, mit einer Länge von 1500 m soll nur beispielhaft genannt werden. (Quelle: baufachinformation.de). Zurück, über den Kromlauer Park, erwartete Alle ein Dinner a la carte, zubereitet durch die Familien Fürll und Hannusch. Recht herzlichen Dank dafür. Ausklang fand das Anradeln beim Quatschen mit Kaffee und Kuchen. Danke Allen welche sich in irgendeiner Form beim diesjährigem Anradeln eingebracht haben. Text und Bilder: Thomas Noack

Weißwasser bewegt sich

Weißwasser, Sonnabend 25.April 2015

Auch 2015 bewegt sich Weißwasser wieder, der Stadtsportverband ruft zum traditionellen Anradeln auf. Alles Wesentliche im nachfolgenden Dokument:

 

Anradeln 2015.pdf
PDF-Dokument [170.3 KB]

Zum Vormerken hier noch ein Termin: Die Radtour der Leichtathleten ist für Sonnatg den 03.Mai 2015 geplant. Treff ist 10 Uhr vor dem Vereinsgebäude am Stadion der Kraftwerker.

Radtour der Leichtathleten 2014

Weißwasser, Sonntag 18.Mai 2014

Bei bewölktem Himmel und wahrlich nicht sommerlichen Temperaturen fuhren gut und gerne 40 Leichtathleten ihre alljährliche Radtour. Führer und Organisator Bodo Raschke leitete alle um den Halbendorfer See, wo wir uns die nagelneue Wasserskianlage in Erprobung anschauen konnten, bis hin zur Rakotzbrücke im Kromlauer Rhododendronpark. Dort fand zur Halbzeit der Tour das Fotoshooting statt. Zurück ging es dann zum Startpunkt dem Stadion der Kraftwerker. Nach gut zwei Stunden und 25 Km war auch schon wieder Schluß mit dem Radeln. Im neu eröffneten Vereinsheim ließen es sich die Teilnehmer bei Steak und Bratwurst gut gehen wobei Bier und Bowle nicht fehlen durfte. Nach vielen Tratsch und Klatsch wurde Nachmittag Kaffee und selbstgebackenen Kuchen kredenzt und so fand man einen gemütlichen Ausklang der Radtour. Text und Bilder: Thomas Noack

Radtour der Leichtathleten 2013

Weißwasser, Sonntag 28.April 2013

Am letzten Sonntag im April fand unser traditionelles Anradeln der Leichtathleten und Freunde statt. Die Strecke über runde 25 Km wählte dieses Jahr Sportsfreund Bodo Raschke aus. Start und Ziel ist immer das Stadion. Erstaunlicher Weise wurde pünktlich gestartet, bei trockenem und leicht kühlem Wetter, bestes Marathonwetter, so Andreas Hock, welches sich später durch Sonnenschein verbesserte. Die Route der knapp 40 Teilnehmer führte zunächst zum Turm am schweren Berg und zum Aussichtspunkt des Tagebau Nochten. Dank Vattenfall durften wir ins Vorfeld, nutzten dabei die Reste der alten Rennbahn um zum ehemaligen Standort des Jagdschloßes zu gelangen. Übrig geblieben ist nur noch der sogenannte Märchensee des Grafen Pückler. Nach kurzem Pressestopp führte uns Bodo über Mühlrose und der Reinert Ranch zurück nach Weißwasser. Dort stärkten sich alle am Gegrillten, daß liebevoll durch die Familie Fürll zubereitet worden ist. Im Anschluß tauschten sich alle Neuigkeiten und Erfahrungen aus allen Lebensbereichen aus. In gemütlicher Runde bei Kaffee, Kuchen, Bier und Wein ließ man die Nachmittag ausklingen. Text: Thomas Noack; Danke für die Bilder: Familie Kaiser, Simone Noack, Marion Nagorka

Radtour der Leichtathleten 2012

Weißwasser, Sonntag 20.Mai 2012

Radtour der Leichtathleten 2011

Weißwasser, Sonntag 15.Mai 2011

Zum nunmehr traditionellen Radfahren im Mai starteten die Leichtathleten der TSG KwBx/Weißwasser am vergangenen Wochenende. Bei kühlem aber dennoch angenehmen Wetter ging es auf eine Strecke von ca. 30 Km, bei der sich gut 50 Teilnehmer aller Altersklassen beteiligten. Diese wurde dieses Jahr von Andreas Scheffer auserkoren und führte über Kromlau ins brandenburgische Zschorno. Dort wurde an der Straußenfarm kurz gerastet und schließlich ging es über Klein Düben und Kromlau zum Ausgangspunkt dem Stadion der Kraftwerker zurück.

Dort wartete auf die Radler eine zünftige Brotzeit mit Gegrilltem. Zum Ausklang des Tages gönnten sich alle ein Fläschchen Bier oder ein Gläschen Bowle um über Sportliches und Zukünftiges zusprechen. Einig waren sich alle, nächstes Jahr wieder dabei zu sein. Text: Thomas Noack

Anradeln mit dem Stadtsportverband

Weißwasser, Sonnabend 02.April 2011

© Bilder: Stadtsportverband Weißwasser

Tour der Hoffnung

Niesky, Sonnabend 29.Mai 2010

Unter dem Motto "Einfacher kannst Du nicht helfen" im Rahmen der Aktion Tour der Hoffnung 2010 kann im Fitnessclub Niesky für eine gute Tat geradelt (und oder auch gejoggt) werden.

Für jedermann (-frau) steht der Club vom 01. bis 31. August 2010 offen, um sich an der Tour zu beteiligen. Eintritt ist selbstverständlich frei, also hilf einfach mit, denn für jeden gefahrenen Kilometer spendet der Fitnessclub Niesky 1 Cent an die Kinderkrebshilfe.

So war es selbstverständlich für Max, Paul und Andrea Krampe, Simone und Thomas Noack, Manuela und Eva Lehmann sowie Jasmin Beer und Andreas Scheffer sich an dieser Aktion beteiligten. Insgesamt brachten es alle zusammen, mit fachfraulicher Anleitung, auf stolze 180 Kilometer und einigen Metern.

Einhelliger Tenor aller Beteiligten: Sport tut allen gut, Spaß war auch dabei und das alles für einen guten Zweck, ich bin dabei. Wenn auch sie noch helfen wollen, finden sie unter der Rufnummer: 03588 – 20 67 40 den Fitnessclub Niesky, der ihnen gerne nähere Informationen erläutert.Text: Thomas Noack, Fotos: Simone Noack